Besuchen Sie uns  abends ab dem 10.12. - 30.12. 2021,  Hauptstr.2, Meinersen

Sorn Patharakorn  - "das hohe Tor"

Lichtkunstwerk am Künstlerhaus

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Entwurfsskizze des Lichtkunstswerks   "das hohe Tor"

 

Ein flächiger Lichtstrahl erscheint zwischen zwei Baumstämmen. Der vorhandene Weg führt das Auge und suggeriert die Möglichkeit, ihn zu überqueren. Eine imaginäre Linie wie in Landkarten wird zu einem dreidimensionalen Ding, einem temporären Wesen, einem Phänomen aktualisiert.

 

Einerseits verbindet die Installation zwei Bäume auf beiden Seiten des Weges zum Haus. Andererseits schafft sie eine visuelle Grenze, eine immaterielle Schwelle, die die Bedeutung des Unterschieds zwischen einem Schritt und dem nächsten in Richtung des Künstlerhauses markiert. Und obwohl der Unterschied sichtbar ist, zwingt diese immaterielle Form die sich bewegenden Körper nicht, auf die eine oder andere Seite zu fallen, sondern sie können dazwischen oder auf beiden Seiten bleiben. Die hohen Bäume, in denen sich die Jahresringe ansammeln, können auch Zeuge vieler Dinge gewesen sein, die sich an diesem Ort, einer Burg, einem Amtshaus, einem Dienstsitz, einem Kindergarten, durch verschiedene Zeiten hindurch überlagert haben, während in der Gegenwart die Überlagerung, das Ereignis, dass zwei Dinge denselben Raum zur selben Zeit besetzen, zwischen ihnen geschehen kann, an dieser Lichtskulptur, die wie eine Trennwand, ein Vorhang, eine Mauer oder ein Tor aussieht. (Weitere Infos zu Sorn Patharakorn - klicken.)

www.sornpat.com

 

Landartprojekt  im Apfelgarten des Künstlerhauses

"Der letzte Auftritt"

Wolfgang Buntrock & Frank Nordiek

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Olga

Ulmann

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Sorn

Patharakorn

Jochen Weise, 2016, Foto Marion Seida Ko

Jochen

Weise

(künstl. Leiter)

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Sommerakademie 2021

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"Fingerflowers" von Ping Qui

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Ping Qiu wurde 1961 in Wuhan VR China geboren, studierte in Hangzhou an der Fine Art Academy Malerei und ging auf Empfehlung des chinesischen Bildhauers Shinkichi Tajiri  an die HdK nach  Berlin.
Hier malte sie zunächst in ihrer tradierten chin. Technik weiter, wurde aber überwältigt vom europäischen Kulturschock mit der Feststellung, diese Malerei in Deutschland nicht fortsetzen zu können.
Sie bemühte sich „europäisch“ zu malen, konnte aber ihren verinnerlichten Realismus nicht überwinden. Die Emanzipation von der tradierten chin. Kunst gelang ihr schließlich über das Medium Installation. Dieses war für sie völlig neu und hier konnte sie endlich neues künstlerisches Potenzial entfalten.
Insbesondere die roten Gummihandschuhe wurden zu ihrem bevorzugten Material. Diese nähte sie zusammen und arrangierte sie auf Gewässern zu einer poetischen Anmutung von Seerosen, erinnernd an die gemalten Seerosen von Claude Monet.
Die Fingerblumen sind zu ihrem Markenzeichen geworden, dennoch ist ihr Werk weit „….mehr als zarte Blumen“.
Diese zeigte sie bereits u.a. in New York, auf dem Canale Grande in Venedig, auf der Biennale in Havanna, im Mies van der Rohe Haus in Berlin, in Korea, Worpswede und nun in Meinersen.
Jochen Weise Juli 2021

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Künstlerhaus - virtuell

ausgewählte Arbeiten der Künstlerhaus-Künstler

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Künstlerhaus  -  Kontakte

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Künstlerhaus Meinersen

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Künstlerhaus Meinersen

Hauptstr. 2, 38536 Meinersen

1. Vors.: Andreas Schuster            email   

2. Vors.: Rienelt Walkhoff              email

künstl.Leiter: Jochen Weise          email

Fotografie+Internet: R. Rodloff    email

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